Dabei sind Bäume eine zentrale „Infrastrukturmaßnahme“ zur Hitzebekämpfung in Städten – als natürliche Klimaanlage sorgen sie durch Schatten und Verdunstung für kühlere Bedingungen und Minderung der Hitzebelastung.
Eine Lösung zur Kühlung urbaner Räume: mehr
Bäume in die Städte. Mit einem Miniwald als alternativer Stadtbegrünung, der sich auch für kleinste Flächen eignet.
Ein Miniwald ist eine dichte Anpflanzung von Bäumen und Sträuchern auf kleiner Fläche (ab 100 bis unter 500 m²), der zur Verbesserung des Stadtklimas, Förderung der Biodiversität und Schaffung grüner Oasen in stark bebauten Regionen beitragen kann.
Er bietet Lebensraum für zahlreiche Pflanzen- und Tierarten, fördert die Artenvielfalt, bindet CO₂, verbessert die Luftqualität, reguliert das Mikroklima und hilft, Starkregenereignisse abzumildern. Auch die städtische Bevölkerung würde durch neu geschaffenen Grünraum profitieren.
Hierzu gibt es einige Projekte: Urbane Miniwälder – fit für die Zukunft? – BFW
